Barierefreiheit auch in der Fertiggarage und im Carport
Die Vielzahl an Modellen in den verschiedensten Preisklassen ist nahezu für jeden Bedarf und Geldbeutel eine richtige Lösung. Allerdings besteht häufig eine gewisse Einschränkung beim Ein- und Aussteigen des Fahrzeuges, da die meisten Carports lediglich Platz für ein Fahrzeug bieten. Besonders für Behinderte, die mit einem Rollstuhl in das Auto einsteigen müssen kann das zu einem Hindernis werden. Empfehlenswert ist es in diesem Fall auf eine individuelle Konstruktion eines Carports oder der Fertiggaragen (www.ibk-villingen.de) zurück zugreifen. Denn hierbei kann der Fachmann zusätzlich Platz schaffen, damit man gerade bei Behindertenfahrzeuge keine Einschränkungen in Kauf nehmen muss. Dies ist ebenso bei Krankenfahrzeuge möglich. Denn ein Carport ist nicht nur für die private Nutzung möglich. Ebenso können sie als Unterstellplatz für einen Krankentransport dienen. Nicht immer ist es gegeben, dass Krankenhäuser, Altenheime und andere Einrichtungen passende Garagen für die eigenen Nutzfahrzeuge besitzen. So kann auch hier ein Carport oder eine Fertiggarage montiert werden. Die Modelle gibt es ebenso als Doppelausführung und können je nach Bedarf mit mehreren Türen ausgestattet werden.
Neben den klassischen Carports, die in der Regel aus Holz bestehen, gibt es inzwischen weitere Materialien die beim Unterstellbau für Fahrzeuge angewendet werden. Darunter Aluminium, das sich durch seine Witterungsbeständigkeit auszeichnet. Zudem besitzt Aluminium eine äußerst dauerhafte Langlebigkeit. Denn nicht wie bei Holz können einzelne Elemente morsch werden. Auch bei der Dachform können verschiedene Konstruktionen gewählt werden. Sehr gefragt, da sie kaum mit Instandhaltungsaufwand verbunden sind, sind Dächer mit Grünbepflanzung. Die Pflanzen sind anspruchslos und brauchen lediglich einen geringen Pflegeaufwand und im Sommer erstrahlen sie im saftigen grün.
